Tippen Sie sich durch, oder springen Sie mit der Regie-Leiste darunter direkt auf jeden Bildschirm.
Darf ich zuhören? Ihre Stimme geht nur an den FamiGo-Rechner, wird dort sofort in Text umgewandelt und nicht gespeichert. Nie an Google oder andere. Sie können auch einfach tippen.
Darf ich zuhören? Ihre Stimme geht nur an den FamiGo-Rechner, wird dort sofort in Text umgewandelt und nicht gespeichert. Nie an Google oder andere. Sie können auch einfach tippen.
Schön, dass Sie da sind.
Ihr Flamingo passt mit Ihnen auf – bei Anrufen, Nachrichten und an der Haustür.
Sie sichern FamiGo mit Ihrem Fingerabdruck, Ihrem Gesicht oder der PIN Ihres Handys – so wie beim Entsperren.
Sie können später auch beides sein.
Tippen Sie an, was Ihnen gefällt. Die Knöpfe sind überall gleich, nur die Farben ändern sich. Sie können es später in den Einstellungen wechseln.
Jetzt holen wir Ihre Familie dazu. Dann sieht zum Beispiel Ihre Tochter, wenn Sie jemand betrügen will – und kann Ihnen helfen.
So geht's: Ich zeige Ihnen gleich einen Code. Den zeigen Sie Ihrer Tochter oder Ihrem Sohn, wenn sie neben Ihnen sind. Die beiden scannen ihn mit ihrer FamiGo-App. Danach entscheiden Sie selbst, was sie sehen dürfen.
Jetzt verbindest du dich mit dem Menschen, auf den du aufpasst.
So geht's: Bitte deine Mutter oder deinen Vater, in ihrer FamiGo-App auf „Meine Familie“ zu tippen. Dort erscheint ein Code. Den scannst du – ihr müsst dafür nebeneinander stehen. Danach entscheidet sie, was du sehen darfst.
„Ihr Paket wartet auf Zollgebühr." Niemals den Link antippen. Echte Paketdienste verlangen das nicht per SMS.
Ein Anrufer weint und bittet um Geld. Legen Sie auf und rufen Sie Ihre Familie selbst unter der bekannten Nummer an.
Die echte Polizei fragt nie nach Bargeld oder Schmuck und holt nichts an der Haustür ab.
Checkliste für Fenster und Türen, dazu die kostenlose Beratung der Polizei in Ihrer Nähe.
Zum Abhaken: Urlaub, Telefon, Internet, PIN und Passwörter, Haustür, Geld und Bank.
Suchen Sie sich ein Thema aus und haken Sie ab, was Sie schon machen. Das bleibt nur auf diesem Handy.
Mit einer Meldung warnen Sie die Nachbarschaft. Ohne Namen, ohne Adresse.
Später kommen hier auch Einbrüche und Überfälle aus Meldungen der Polizei dazu.
FamiGo kann noch mehr. Lesen Sie nach, was es gibt, und fügen Sie hinzu, was Sie möchten. Sie können alles jederzeit wieder entfernen.
In einer Minute zeigt Ihnen der Flamingo, was wo ist. Überall in der App finden Sie außerdem ein kleines ? – das erklärt den Bildschirm.
Fragen Sie jemanden aus Ihrer Familie oder schreiben Sie uns unter Mehr → Rückmeldung geben. FamiGo fragt Sie nie nach einem Code oder Passwort.
Entwurf. Diese Texte werden vor dem Start von einem Anwalt geprüft und ergänzt.
[Name / Firma]
[Straße und Hausnummer]
[PLZ Ort]
E-Mail: [Adresse]
Verantwortlich für den Inhalt: [Name]
Nie gespeichert: der Text Ihrer geprüften Nachrichten, Ihre Gespräche, Passwörter, Ihre Adresse, Telefonnummern im Klartext.
Gespeichert: Ihr Vorname und „dabei seit“, wer aus Ihrer Familie verbunden ist und was er sehen darf, Ihr Stadtteil (nur wenn Sie ihn freigeben), gemeldete Fälle (90 Tage, Nummern nur verschlüsselt), Treff-Beiträge und Angebote (90 Tage), Rückmeldungen (Feedback, 180 Tage).
Prüfung durch eine KI: Nachrichten prüft eine KI auf unserem eigenen Rechner. Der Text wird dabei nicht gespeichert, Nummern und Kontodaten werden vorher unkenntlich gemacht. Die KI kann sich irren.
Ihre Rechte: Auskunft (Meine Daten herunterladen), Berichtigung, Konto ganz löschen (Einstellungen → Datenschutz), Einwilligung für den Standort jederzeit zurücknehmen, Rechte der Familie zurücknehmen, Beschwerde bei der Datenschutz-Aufsicht [Behörde].
FamiGo hilft Ihnen, Betrug zu erkennen, kann sich aber irren. Im Zweifel: auflegen, nachfragen, Familie anrufen, in Gefahr 110.
Im FamiGoTreff und im LebenswegeAustausch gilt: freundlich bleiben, keine Nummern, kein Geld, keine Werbung. Gemeldete Beiträge werden geprüft und können entfernt werden.
Kündigen, widerrufen, melden – auch ohne Anmeldung:
Verträge hier kündigenVertrag hier widerrufen · Meine Nummer wurde zu Unrecht gemeldet · Rechtswidrigen Inhalt melden
FamiGo soll für Sie gemacht sein. Sagen Sie uns, was Ihnen fehlt, was nicht klappt oder was Ihnen gefällt. Jede Nachricht wird gelesen.
Bitte keine Telefonnummern oder Passwörter hineinschreiben. Nummern machen wir sowieso unkenntlich.
Menschen aus Ihrem Viertel. Wer Leute hat, die er fragen kann, fällt seltener auf Betrüger herein.
Einen Moment …
Zum Beispiel im Seniorentreff, in der Pfarrei oder beim Pflegedienst. Tippen Sie dort auf „Code zeigen“, der Partner scannt ihn. Danach bestätigen Sie mit Ihrem Fingerabdruck.
Ihr Angehöriger, der Sie eingeladen hat, und eine zweite Person, die schon bestätigt ist, bürgen für Sie. Zeigen Sie beiden Ihre FamiGo-Kennung:
–
Wer für ein falsches Konto bürgt, verliert sein Bürgerecht.
Nie einen Code bestätigen, der per Telefon, Nachricht oder Foto kommt. Im Zweifel kurz den Ausweis zeigen lassen, nichts aufschreiben.
Ist jemand hier wohl kein echter Senior? FamiGo prüft das. Die Person erfährt nicht, wer gemeldet hat.
Bieten Sie an, was Sie können oder gern machen, und finden Sie Leute mit denselben Hobbys. Ohne Geld, ohne Privatchats. Verabreden Sie sich in einer Gruppe oder an einem öffentlichen Ort.
Anbieten kann, wer den Silber-Pokal hat (7 Tage dabei, 50 Flamingo-Punkte). Der Flamingo liest mit: keine Nummern, kein Geld.
Nette Leute aus Ihrem Viertel, immer in der Gruppe. Keine Privatchats, keine Nummern, kein Geld. Der Flamingo liest jede Nachricht, bevor sie erscheint.
Gründen kann, wer den Gold-Pokal hat (30 Tage dabei, 150 Flamingo-Punkte, Familie verbunden – oder 90 Tage dabei). Offen ist die Gruppe erst, wenn eine zweite Person mit Gold-Pokal die Leitung mit übernimmt. So leiten hier nur echte, bekannte Menschen.
Keine Sorge: Sie müssen nichts schreiben. Einfach mitlesen und zuhören ist auch schön.
Leise mitlesen ist völlig in Ordnung. Wenn Sie mögen, tippen Sie einfach einen Satz an – er wird gleich geschickt:
„Dabei seit“ zeigt, wie lange jemand FamiGo nutzt. Das heißt „wahrscheinlich echt“, aber nie „garantiert harmlos“. Bittet Sie jemand um Geld oder Daten: melden.
Tippen Sie die Nummer ein, ich sage Ihnen, was über sie bekannt ist.
Einen Namen darf ich nicht anzeigen — das verbietet der Datenschutz.
Damit warnen Sie andere in Ihrer Nähe. Ihre Meldung ist anonym: Name, Adresse und der Text der Nachricht werden nie gespeichert.
Nur ungefähr. Eine Hausnummer oder Straße nehme ich nicht an.
„Abend“ ist immer dunkel. Hell und Dunkel gelten für die anderen drei.
Was FamiGo speichert: Ihren Namen, „dabei seit“ und, wer aus Ihrer Familie verbunden ist. Gemeldete Nummern nur verschlüsselt, Orte nur ungefähr. Nie den Text Ihrer Nachrichten, nie Gespräche, nie Passwörter.
Verträge hier kündigenLöscht alles auf dem Server: Konto, Verbindungen zur Familie, Ihre Meldungen, Treff-Beiträge und Angebote. Ihre Familie bekommt einen Hinweis.
FamiGo erkennt vieles, aber nicht alles. Im Zweifel rufen Sie Ihre Familie an.
FamiGo braucht kein Passwort. Sie melden sich mit Ihrem Fingerabdruck, Ihrem Gesicht oder der PIN Ihres Handys an – so wie beim Entsperren.
Es muss jemand sein, der schon mit Ihnen verbunden ist, und er muss neben Ihnen stehen.
FamiGo fragt Sie nie nach einem Code. Wer am Telefon nach einem Code, einer PIN oder einem Passwort fragt, ist ein Betrüger – auch wenn er sagt, er sei von FamiGo.
Wer hier steht, sieht Ihre Warnungen und kann Ihnen helfen – aber nur, was Sie erlauben.
Ich zeige Ihnen dann einen Code. Ihre Tochter oder Ihr Sohn scannt ihn mit der FamiGo-App, während Sie nebeneinander stehen.
Schicken Sie nie ein Foto von diesem Code. Wer Sie am Telefon darum bittet, ist ein Betrüger.
Wer von Ihnen das Recht „Meine Nachbarschafts-Zeitung lesen“ hat, sieht, was in Ihrem Viertel gemeldet wird. Nur der Stadtteil, nie Ihre Adresse.
Bitte den Menschen, auf den du aufpasst, in seiner FamiGo-App auf „Meine Familie“ und dann „Jemanden dazuholen“ zu tippen. Den Code, der dann erscheint, scannst du – ihr müsst nebeneinander stehen. In der echten App nimmst du dafür die Kamera.
Hat dich jemand per Nachricht oder Telefon darum gebeten („Ich habe ein neues Handy, scann mal den Code“)? Dann NICHT bestätigen – das ist eine bekannte Betrugsmasche.
Damit gehen Sie zur Polizeiwache. Der Bericht entsteht nur hier auf Ihrem Gerät und wird nirgends gespeichert. Er enthält nur, was Ihnen selbst passiert ist.
+49 30 555 123 47 · 47-mal gemeldet
Von: 0176 2234 5566
„Hallo Oma, ich habe eine neue Nummer. Ich stecke in Schwierigkeiten und brauche heute 2.400 €."
Typisch für den Enkeltrick: neue Nummer, Eile, Geld.
Diese Seite sieht aus wie Ihre Bank, gehört ihr aber nicht. Ich habe sie gar nicht erst geöffnet.
dhl-paket-zoll-service24.xyz
Im Abo ohne Aufpreis mitgeschützt
Noch zwei Plätze frei. Danach wechselst du ins Familienpaket für 10 € statt 11 €.
Einrichtung aus der Ferne geht nur mit Einmal-Code und Zustimmung der Person vor Ort.
47-mal als Betrug gemeldet · seit 0:42 im Gespräch
Eingreifen und Mithören sind Abo-Funktionen und von Helga freigegeben.
Gestiegen: drei Anrufversuche diese Woche.
Heute, 14:02
Gestern, 19:30
Montag, 10:15
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FamiGo fragt Sie nie per SMS nach etwas. Bekommen Sie so eine Nachricht, ist sie gefälscht.
Alle geschützten Personen, letzte 12 Monate (Beispielzahlen im Prototyp).
davon 14 bei Helga
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Erkennungsquelle: 62 % on-device, 38 % Serverabgleich. Fehlalarmquote 1,8 %. Häufigstes Muster: Paket-SMS mit Kurz-URL.
Ein einziger Enkeltrick kostet im Schnitt mehrere tausend Euro. FamiGo kostet 5 € im Monat.
Zeigt technische Details zu Nummern, Links und Erkennung.
Dein Handy meldet sich, sobald FamiGo bei deinem Angehörigen einen Betrug erkennt – auch wenn die App zu ist. In der Nachricht steht kein Name und keine Nummer.
Du selbst bist ohne Aufpreis mitgeschützt. Jede weitere betreute Person kostet 2 € im Monat.
Jede Person wird einmalig über ihre Telefonnummer erkannt. So zählt niemand doppelt und ein Abo lässt sich nicht an Fremde weiterreichen.
Helga hat das selbst freigegeben und kann es jederzeit zurücknehmen. Schaltet jemand Schutz ab, wird der ganze Vertrauenskreis benachrichtigt.
Verteilt über sieben Tage kommen zu zufälligen Zeiten harmlose Test-Anrufe, Test-SMS und Test-Links. Helga wird nicht vorgewarnt.
Du bekommst dieselben Übungen. Du weißt, dass sie kommen, aber nicht wann.
Wichtig: Eine Übung wird immer nur von FamiGo selbst aufgelöst, und erst nachdem reagiert wurde. Sagt ein Anrufer „das ist nur die Übung", ist es ein echter Betrugsversuch.
Je weniger zentral gespeichert wird, desto kleiner das Risiko bei einem Angriff auf den Anbieter.
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Der Grundschutz – für alle, immer
Ein Abo für die ganze Familie: Zahlt eine Person, sind die verbundenen Menschen mit dabei.
Laufzeit: monatlich, verlängert sich jeden Monat. Kündigen jederzeit zum Ende des bezahlten Monats über „Verträge hier kündigen“. Bezahlt wird über Stripe (Karte, SEPA, PayPal).
Es gelten die AGB und die Widerrufsbelehrung. Datenschutz.
Im Prototyp gibt es keine Zahlung: Tippen Sie ein Paket an, um es 30 Tage zu testen.
Ein einziger Enkeltrick kostet im Schnitt mehrere tausend Euro. FamiGo kostet ab 5 € im Monat.
Der Anruf eben war ein Test von mir. Sie haben aufgelegt — genau richtig.
Echte Betrüger sagen nie, dass es eine Übung ist. Nur ich sage Ihnen das, und immer erst hinterher.
Zeigen Sie mir die Nachricht, die Sie stutzig macht. Ich schaue sie mir an.
Verbunden mit Ihrem Server unter localhost:3000. Er muss laufen.
Stellen Sie mir eine Frage zu Betrug und Sicherheit, ganz in Ihren Worten.
Antwort von einer KI. Sie kann sich irren - im Zweifel nachfragen.
FamiGo kann sich irren. Geht es um Geld, fragen Sie zusätzlich jemanden aus Ihrer Familie.
Nur für Sie. In der echten App unsichtbar.
Beiträge mit 3 oder mehr Meldungen. Erst lesen, dann entscheiden: freigeben oder entfernen.
Nur zum Vorführen und Testen. In der echten App gibt es diese Leiste nicht.
Server wird geprüft …
Die echte Prüfung braucht den laufenden Server. Alles andere ist Oberfläche zum Durchklicken.